Elternservice

A-K

L-Z

Von A-Z finden Sie hier die Fragen in Kürze beantwortet, die oft gestellt werden. Falls Sie etwas vermissen, melden Sie es uns, wir ergänzen es möglichst schnell.

AUFSICHT: Die Kinder werden in der Schule ab 7.30 Uhr von den Lehrern beaufsichtigt. Die Aufsichtspflicht endet mit dem Unterrichtsschluss des Kindes. Während der Pausen dürfen die Schüler das Schulgelände nicht verlassen.

ANTOLIN:
Mit dem Leseprogramm "Antolin" (HIER) kombinieren Kinder in der Schule das Lesen und die Computerarbeit. Zuerst lesen sie ein ausgewähltes Buch und können dann im angemeldeten Programm Fragen dazu beantworten. In einer Art Wettbewerb werden Punkte gesammelt und der Ehrgeiz zum guten und vertieften Lesen geweckt.

AUSLEIHE VON SCHULBÜCHERN:
Schulbücher können gegen ein Entgelt ausgeliehen werden (siehe Schulbuchliste). Bei fristgerechter Zahlung des Entgelts haben die Eltern ein Anrecht auf die Ausleihe. Die Bücher müssen pfleglich behandelt und möglichst eingebunden werden. Beschädigte Bücher müssen ersetzt werden.

BESCHWERDE: Irgendetwas bedrückt Sie, Sie haben sich geärgert, möchten eine Beschwerde losweden? Bitte beachten Sie die Vereinbarung HIER

BETREUUNG:
Näheres finden Sie HIER.

BESCHÄDIGUNGEN: Aus eigener Beobachtung wissen wir alle, dass die Kinder heute sorgloser mit gewalttätigen Handlungen umgehen. Immer häufiger kommt es deshalb leider auch in unserer Schule vor, dass mutwillig Schaden angerichtet wird. Wir machen Sie darauf aufmerksam, darüber auch mit Ihrem Kind zu sprechen, weil Sie als Eltern gegebenenfalls den Schaden zahlen müssen.

BEURLAUBUNG:
In Ausnahmefällen können Kinder von der Schulleitung beurlaubt werden (z. B. einer Kur) Unmittelbar vor und nach den Schulferien werden Beurlaubungen nur einmal in den vier Grundschuljahren genehmigt.

BRÜCKENJAHR:
Um Kinder im letzten Kindergartenjahr gut auf die Schule vorzubereiten, bilden Grundschule und Kindergarten eine Brücke mit vielen gemeinsamen Aktivitäten (HIER). Besuche der Kinder in der Schule zum Vorlesen, gemeinsamer Sportunterricht und Pausen erleichtern den Schulanfängern den Übergang. Die Kontaktperson ist Ingrid Kacza.

BÜCHER:
Eine Bücherei gibt es leider nicht mehr in der Grundschule. Unsere Kinder können sich im Forum Bücher nehmen und lesen, diese auch mit nach Hause tragen - und selbst Bücher mitbringen und dazustellen. Das soll nach dem Prinzip des "offenen Bücherschranks" funktionieren. Im Schulforum stehen dafür Rundständer.

COMPUTER:
Den Schülern unserer Schule steht ein gut ausgestatteter Computerraum zur Verfügung. Alle 30 Plätze besitzen einen Internetzugang. So können die Schüler das Leselernprogramm „Antolin" anwenden oder unter fachlicher Betreuung Recherche für Referate und Unterrichtsinhalte üben.
In den Klassen- und Gruppenräumen stehen weitere Computer zur Verfügung.

ELTERN:
Sie sorgen dafür, dass die Schulkinder pünktlich zum Unterricht erscheinen und an den verbindlichen Schulveranstaltungen regelmäßig teilnehmen. Bei allgemeinen (z. B. Sport-, Schulfesten, AG's) oder klasseninternen Aufgaben (z. B. Wandertagen, Unterrichtsgängen) nehmen wir gerne die Mithilfe der Eltern in Anspruch
. Mit der Elternvertretung wird eine wichtige Verbindung zwischen Schule und Eltern geschaffen.
In jeder Klasse werden zwei Elternvertretungen für zwei Jahre gewählt, die zusammen den Schulelternrat bilden. Aus ihrer Mitte werden Schulelternratsvorsitzende und Vertreter für die Gesamtkonferenz und die Fachkonferenzen gewählt.

ELTERNSPRECHTAGE:
Einmal im Jahr findet unser Sprechtag statt. In der Regel können Eltern an einem Freitag Ende November (der Termin wird vorher bekannt gegeben) einen Sprechtermin mit dem Lehrer ihrer Wahl bekommen. Dieser Sprechtag gilt für die Klasse 1-3. Die Sprechtage für die 4. Klassen finden im Januar statt und dienen gleichzeitig als Empfehlungsgespräche für die Schullaufbahn der Kinder.
Bei wichtigen Angelegenheiten vereinbaren wir zeitnahe einen gemeinsamen Termin.
Unser Beratungskonzept finden Sie HIER

ERSTE HILFE: Kleine Verletzungen und Prellungen behandeln wir mit Zuwendung und einem Kühlakku. Wir dürfen kleine Fremdkörper (z.B. Splitter, Zecken) sachgemäß entfernen und hautfreundliches Pflaster auf Wunden kleben. Falls ein Kind durch widrige Umstände nasse Kleidung hat, kann es im Verwaltungstrakt frische Wäsche bekommen. Wir bitten die Eltern, die geliehene Kleidung gewaschen zurückzugeben.

ERZIEHUNG: Gemeinsam macht sich das Kollegium auf den Weg zu einem Erziehungskonzept: Verbindliche pädagogische Maßnahmen und Rituale werden abgesprochen, Erfahrungen ausgetauscht und umgesetzt, Elterngespräche forciert und professionelle Hilfe bei schwer lösbaren Problemen gesucht.

FAHRRADBENUTZUNG:
Da Kinder mit komplexen Verkehrssituationen, die sie auf ihrem Schulweg oft bewältigen müssen, überfordert sind, empfehlen wir Ihnen, Ihr Kind erst ab dem 4. Schuljahr nach der Fahrradprüfung mit dem Fahrrad zur Schule fahren zu lassen. Bitte überprüfen Sie das Fahrrad Ihres Kindes in jedem Fall auf Verkehrssicherheit und achten Sie darauf, dass das Rad auch mit einem Schloss versehen ist. Auf dem Schulhof muss das Fahrrad abgeschlossen werden. Die Sicherheit der Radfahrer wird durch gut sitzende Helme erheblich verbessert.
Tipp: Einige Versicherungen gewähren für Schäden an Fahrrädern nicht mehr generell Versicherungsschutz, wenn das Fahrrad bei kurzem Schulweg benutzt wird. Als Mindestentfernung zwischen Schule und Elternhaus legen einige Versicherer eine Strecke von 1000 m zugrunde.

FEHLZEITEN: Die Schule benötigt immer eine Entschuldigung beim Fehlen des Kindes durch Krankheit oder andere Art von Verhinderung. HIER

FERIENTERMINE:
sind HIER zu finden.

FÖRDERUNTERRICHT: In unserer Schule hat jede Klasse Deutsch- und Mathematik-Förderunterricht. Diese zusätzlichen Übungszeiten werden vor dem Unterricht, also ab 7.30 Uhr angeboten.
Die ersten Schuljahre werden von diesem Jahr an zunächst auf „Förderbedarf" beobachtet. Nach acht Wochen bieten wir vier Einheiten der basalen Förderung an, das heißt, dass die Schüler in der Wahrnehmung, der Konzentration, der Motorik und den sozialen Verhalten geschult werden. Diese Fähigkeiten sind Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lernen. (HIER)

FÖRDERVEREIN:
Die Steinhuder Schulen haben sich in einem Förderverein zusammengeschlossen. Durch ihn werden zum Beispiel Lehr- und Arbeitsmittel oder Projekte finanziert.
Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie wichtige Vorhaben.

FRÜHSTÜCK:
Jeden Tag vor der ersten großen Hofpause frühstücken die Schüler in ihren Klassen gemeinsam mit der Lehrkraft. Bitte geben Sie Ihrem Kind eine ausgewogene Mahlzeit in einer Brotdose mit. Obst, klein geschnittenes Gemüse und ein lecker belegtes Brot sorgen für die nötige Energie, die Ihr Kind zum Lernen und Wachsen benötigt. Wichtig ist auch eine gut verschließbare Trinkflasche mit Fruchtschorle, ungesüßtem Tee oder Wasser. Denken Sie daran, dass Kinder viel Durst haben. Freitags bieten engagierte Eltern gegen Bezahlung eines geringen Kostenbeitrages ein gesundes Schulfrühstück an. (HIER)

FUNDSACHEN:
Sachen, die verloren gehen, werden in der Schule gesammelt. Im Eingangsbereich der Schule steht ein Kasten mit der Bezeichnung „Fundsachen". Hier können Sie nach den Sachen selber jederzeit suchen.
Die Leerungszeiten der Fundsachen sind angeschlagen. Alle übriggebliebenen Stücke geben wir zum Roten Kreuz.

GELD- UND WERTSACHEN:
Auf keinen Fall sollten Geld oder andere Wertsachen in Anoraks oder Mänteln an der Flurgarderobe bleiben.

HAUSAUFGABEN: Hausaufgaben haben den Sinn, dass die Kinder das, was sie im Unterricht zuvor gelernt haben, noch einmal üben und anwenden. Schrittweise sollen sie dabei auch an selbstständiges Arbeiten gewöhnt werden und lernen, Verantwortung für ihre eigene Arbeit zu tragen. Bei Schwierigkeiten sprechen Sie bitte bald mit dem Klassenlehrer darüber. Hausaufgaben sollen durchschnittlich etwa 30 Minuten täglich in der 1. und 2. Klasse und etwa 60 Minuten täglich im 3. und 4. Schuljahr dauern. HIER

HAUSSCHUHE: Um die Klassenräume sauber zu halten und ein angenehmes Fußklima zu haben, tragen alle Kinder im Schulgebäude Hausschuhe. Aus Sicherheitsgründen sind Pantoffeln nicht gut geeignet. Die Kinder können aber leichtes Schuhwerk tragen, das nur für die Schule bestimmt ist.

INTERNET: Damit Kinder das Internet ergründen können, brauchen sie eine gute Begleitung. Eltern und Pädagogen sind gefragt. Für Eltern gibt es Tipps - im Internet - um spielerisch und sicher zu surfen, ohne gleich "abzustürzen". Hier gibt es Tipps: INTERNET ABC,
KLICK-TIPPS, SCHAU HIN !

KENNZEICHNEN Sie bitte Turnschuhe, Turnkleidung und die sich häufig gleichenden Kleidungsstücke und andere Schulsachen, auch Bücher, Zeichenblöcke usw. mit dem Namen Ihres Kindes, um verwechselte oder vergessene Sachen leichter zu erkennen. Bei abhanden gekommenen Dingen wenden Sie sich bitte an die Schule.

KLASSENFAHRTEN: Die Schüler der vierten Klasse gehen regelmäßig auf Klassenfahrt. Ein drei- fünftägiger Aufenthalt in einem ausgewählten Landschulheim soll die Klassengemeinschaft fördern und Lernen an außerschulischen Orten bieten.
Das jeweilige Ziel bestimmen die Klassenlehrer.

KRANKHEIT: Ist Ihr Kind krank, dann geben Sie ihm die Zeit, wieder gesund zu werden. Spätestens am 3. Versäumnistag sollten Sie sich in der Schule melden und den Grund des Fernbleibens angeben. Benutzen Sie dafür auch gerne die E-Mail info@gs-steinhude.de
Ist Ihr Kind an einer ansteckenden Krankheit erkrankt (z. B. Diphtherie, Masern, Gehirnhautentzündung, Mumps, Röteln, Scharlach, ansteckende Gelbsucht), oder werden bei ihm Kopfläuse festgestellt, muss die Schule sofort benachrichtigt werden. Das gilt auch für den Fall, wenn in der häuslichen Gemeinschaft, in welcher der Schüler lebt, eine übertragbare Krankheit aufgetreten ist.